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Windows- und Linux-Server

Für Betriebe in Augsburg und Bayern planen, betreiben und modernisieren wir Server, damit Dateien, Anmeldung und Branchensoftware laufen. Windows Server oder Linux, mit Hyper-V oder Proxmox, im Haus oder in der Cloud.

Typische Fälle

  • Der Server ist in die Jahre gekommen, und Windows Server 2016 verliert im Januar 2027 den Support.
  • Ein Server trägt alles: Dateien, Anmeldung, Branchensoftware. Fällt er aus, steht der Betrieb.
  • Die Virtualisierung, etwa mit VMware, ist teuer geworden oder schwer zu durchschauen.
  • Auf Linux laufen wichtige Dienste, aber niemand pflegt sie.

Was wir übernehmen

  • Windows Server: Active Directory, Gruppenrichtlinien, Datei- und Druckdienste, Terminalserver
  • Linux-Server für Web-, Datenbank- und Anwendungsdienste, auch mit Containern
  • Virtualisierung mit Hyper-V oder Proxmox, auf Wunsch hochverfügbar
  • Überwachung, Updates und Kapazitätsplanung
  • Umzug alter Server auf aktuelle Systeme oder in die Cloud
  • Datensicherung und Wiederherstellung ganzer Server

Unverbindlich anfragen

Im Detail

So gehen wir vor

  1. Bestands­aufnahme

    Wir erfassen Server, Anwendungen, Abhängigkeiten und Supportlaufzeiten.

  2. Konzept

    Sie bekommen einen Vorschlag: neu, virtualisiert, Cloud oder eine Mischung.

  3. Umsetzung

    Wir richten ein und ziehen um, außerhalb Ihrer Arbeitszeit.

  4. Betrieb

    Wir überwachen, aktualisieren und sichern laufend.

Aktuell wichtig

Diese Fristen und Pflichten hängen direkt damit zusammen.

Meldungen dazu

  1. Frist

    Support­ende

    Noch drei Monate für Windows Server 2016

    Am 12. Januar 2027 endet der Support für Windows Server 2016. Wer jetzt plant, zieht ohne Zeitdruck um und nicht zwischen den Jahren.

  2. Seit

    Support­ende

    SQL Server 2016 ohne Support

    Seit 14. Juli 2026 bekommt SQL Server 2016 keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr. Betroffen sind oft Branchenprogramme, die darauf aufbauen.

  3. Seit

    Microsoft 365

    Office und Exchange: Support beendet

    Seit 14. Oktober 2025 ist der Support für Exchange Server und Office 2016/2019 beendet. Was das für Ihre Postfächer und Arbeitsplätze heißt.

Häufige Fragen

Proxmox oder Hyper-V: Was passt besser?

Beides sind ausgereifte Plattformen für virtuelle Server. Hyper-V liegt nahe, wenn Sie ohnehin auf Windows Server setzen und die Lizenzen schon haben. Proxmox VE ist quelloffen und verbindet virtuelle Maschinen und Container, auf Wunsch im Cluster mit Hochverfügbarkeit. Wir vergleichen beides an Ihrer Umgebung und empfehlen, was zu Ihren Anwendungen passt.

Ist Proxmox eine Alternative zu VMware?

Für viele kleine und mittlere Umgebungen ja. Nach der Übernahme durch Broadcom gibt es VMware nur noch im Abonnement, deshalb prüfen viele Betriebe einen Wechsel. Ob er sich bei Ihnen lohnt, hängt von Lizenzen, Hardware und Anwendungen ab. Das prüfen wir vorab mit Ihnen, bevor etwas umgezogen wird.

Kann ich Windows Server 2016 direkt auf 2025 aktualisieren?

Technisch ja: Seit Windows Server 2025 erlaubt Microsoft das direkte Upgrade über bis zu vier Versionen, also auch von 2016. Dafür brauchen Sie eine neue Lizenz, und vorher prüfen wir, ob Ihre Serverrollen und Ihre Branchensoftware mitmachen. Oft ist ein neu aufgesetzter Server mit sauberem Umzug der bessere Weg.

Braucht ein kleines Unternehmen noch einen eigenen Server?

Nicht immer. Dateien, E-Mail und Anmeldung lassen sich oft mit Microsoft 365 abdecken. Branchensoftware braucht dagegen häufig weiter einen Server, im Haus oder virtualisiert. Wir sehen uns Ihre Anwendungen an und sagen Ihnen, ob sich ein eigener Server bei Ihnen noch lohnt.

Wovon hängen die Kosten für einen neuen Server ab?

Von der Hardware, den Lizenzen für Windows Server und die Benutzerzugriffe, der Datensicherung und dem Aufwand für den Umzug Ihrer Anwendungen. Dazu kommt die laufende Betreuung. Nach der Bestandsaufnahme stehen diese Posten einzeln im Angebot.

Ist Proxmox kostenlos?

Proxmox VE ist quelloffen und lässt sich kostenlos herunterladen und nutzen. Updates aus dem Enterprise-Repository, das Proxmox für den Produktivbetrieb empfiehlt, gibt es nur mit einer kostenpflichtigen Subscription je belegtem CPU-Sockel und Jahr; Support durch den Hersteller ist ab der Stufe Basic dabei. Ob sich eine Subscription für Ihre Server lohnt, klären wir bei der Planung und weisen sie im Angebot einzeln aus.

Wie werden virtuelle Server gesichert?

Virtuelle Server lassen sich als Ganzes sichern und bei Bedarf auf anderer Hardware zurückspielen. Für Proxmox bietet der Hersteller dafür den Proxmox Backup Server an, mit inkrementellen, deduplizierten und verschlüsselten Sicherungen. Wir richten die Sicherung nach der 3-2-1-Regel ein und testen die Wiederherstellung regelmäßig.

Vor Ort in Augsburg und Bayern

Unsere Techniker kommen zu Ihnen, vieles lösen wir per Fernwartung. Bei passendem Volumen arbeiten wir auch bundesweit.

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