Drei Monate klingen nach viel Zeit. Zieht man Weihnachten, Jahresabschluss und Urlaube ab, bleibt für einen Server-Umzug aber wenig übrig. Am 12. Januar 2027 endet der erweiterte Support für Windows Server 2016. Danach gibt es Sicherheitsupdates nur noch gegen Aufpreis. Dieses Programm (ESU) setzt Software Assurance oder ein Server-Abonnement voraus – viele kleine Betriebe mit einfacher Lizenz haben darauf gar keinen Zugriff.
Warum das gerade kleine Betriebe trifft
Viele Server aus der Zeit um 2017 laufen still vor sich hin: Dateiablage, Anmeldung, Branchensoftware. Genau diese Systeme stehen bei Angreifern hoch im Kurs, sobald keine Updates mehr kommen.
Drei Wege
- Neuer Server mit Windows Server 2025: passend, wenn Branchensoftware einen Server braucht.
- Virtualisierung mit Hyper-V oder Proxmox: mehrere Server auf einer Hardware, schnell gesichert.
- Cloud: Dateien, E-Mail und Anmeldung oft komplett in Microsoft 365.
Welcher Weg passt, hängt an Ihren Anwendungen. Das klären wir in einer kurzen Bestandsaufnahme.